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Von Menschenfurcht zur Gottesfurcht

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Auf youthweb.net habe ich in der vergangenen Woche mein Zeugnis geteilt: Wie mein Leben war, bevor ich Jesus kannte, wie ich ihn kennenlernen durfte und wie sich mein Leben seitdem verändert hat. Eine der größten Veränderungen, die Gott seitdem in meinem Leben gewirkt hat, und für die ich einfach nur Halleluja sagen und danken kann, ist, dass ich kaum noch Menschenfurcht habe. Zumindest nicht in der Form, mit der ich viele Jahre lang zu kämpfen hatte, weil ich aufgrund des Mobbings weder Selbstbewusstsein, noch Selbstvertrauen hatte. Heute habe ich zwar immer noch mit Menschenfurcht zu kämpfen, wenn es darum geht, Ansehen zu erlangen und gut dazustehen. Aber ich traue mich mittlerweile, für meine Überzeugungen und vor allem für meinen Jesus, den Erretter, einzustehen. Das hätte ich früher wohl niemals getan. Ich bin Gott unglaublich dankbar für die Freundschaften und die Gemeinde, die er mir geschenkt hat. Denn durch sie konnte ich die Menschenfurcht immer mehr bekämpfen und stattdessen in der Gottesfurcht wachsen. So wunderbar! Oder wie die Amerikaner jetzt sagen würden: „Can I get an amen!?“

Fotos: Nr. 1: Irina Epp, im schönen Schlosspark in Fulda // Nr. 2: Agape Fotografie bei der Konferenz Jesus for all nations in Bielefeld. (Man sieht, ich habe kaum noch Menschenfurcht …)

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