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Und warum geschieht er nicht nur in Kirchengemeinden, sondern auch auf Social Media?

Da ich seit meinem Dreh Ende Januar bei ERF Jess, wo ich für das Talkwerk als Gästin eingeladen war (hier geht’s zur Folge), vermehrt Fragen dazu erhalten habe, was geistlicher Missbrauch sei und woran man diese Missbrauchsart erkennt, habe ich einige Informationen für euch erarbeitet und aufbereitet. Weiterlesen

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Meine Gedanken zur gestern veröffentlichten ForuM-Studie über Missbrauchsfälle in der evangelischen Landeskirche: Weiterlesen

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Gestern Abend, als ich mit Schmerzen in unserer Küche stand, kamen mir ebenso schmerzliche Erinnerungen an toxische Glaubenssätze aus meiner fundamentalistischen Vergangenheit in den Sinn, die mich traurig und wütend zugleich machten: Weiterlesen

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Zwei Strategien, wie Personen dich zum Schweigen bringen wollen: Weiterlesen

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Hier findest du eine Liste sicherer Kirche für queere Personen:

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Danielas Braindump – random Goldnuggets aus meinem Kopf aus dem vergangenen Monat.

Welcher Gedanke spricht dich am meisten (oder am wenigsten) an und warum? Weiterlesen

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Was schenkt euch Kraft & Hoffnung, um weiterzumachen, wenn ihr eigentlich am liebsten aufgeben würdet?

Was lässt euch angesichts des Leids in der Welt und der Verletzungen, die wir Menschen uns gegenseitig antun, nicht verzweifeln und verbittern?

Was treibt euch an, weiterzumachen, wenn ihr immer gegen Wände redet, mit ignoranten, engstirnigen und lieblosen Menschen diskutiert und euch fragt, was mit Menschen los ist?

Wie könnt ihr Hoffnung haben bei all dem Hass und der Gewalt, die uns offline und online begegnet?

Ich halt’ diesen Schmerz bald nicht mehr aus.

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Seit Sonntag bin ich im Podcast „FCK PURITY“ von Mona Krähling (@kopfvollbunt) zum Thema Sexualität & fundamentalistischer Glaube zu hören.

Die Folge ist mir sehr nahe gegangen, weil mein alter Glaube mich & meine Sexualität und leider auch meine Beziehung negativ beeinflusst hat – nicht zuletzt, weil ich mich gezwungen gesehen habe, zu heiraten.

Bitte versteht mich nicht falsch: Ich bereue es keine Sekunde, dass ich der Liebe meines Lebens, meinem Mann Thomas, das Ja-Wort zugesprochen zu haben. Allerdings bereue ich die Umstände und diesen inneren Druck, der durch die fundamentalistische Prägung, aber auch durch das christliche Umfeld ausgelöst wurde, zutiefst.

Als 15-jährige Teenagerin bin ich in eine fundamentalistische Freikirche gerutscht und wurde seitdem immer tiefer in die Purity-Culture-Szene (auch durch Social Media) gezogen.

ChatGPT beschreibt die Purity Culture wie folgt:

„Purity Culture ist eine kulturelle Bewegung, die in erster Linie in konservativ-christlichen Kreisen zu finden ist und die Betonung der sexuellen Reinheit, oft durch Abstinenz vor der Ehe, sowie bestimmte Verhaltensregeln in Bezug auf Kleidung und Beziehungen hervorhebt.“

Den negativen Einfluss der Purity Culture und meiner fundamentalistischen Prägung spüre ich bis heute: Jahrelang hatte ich verinnerlicht, dass meine sexuellen Bedürfnisse schlecht sind und nur innerhalb einer Ehe okay, dass mein Körper zu Sünde verführen kann, dass meine Sexualität der Befriedigung meines Ehepartners dient.

All diese (und noch mehr) Glaubenssätze sowie die Indoktrination versuche ich seit zwei Jahren aufzuarbeiten und freier davon zu werden.

Im Gespräch mit Mona erzähle ich meine Geschichte.

Die Folge findet ihr bei Spotify, Apple Podcasts & Co. unter dem Titel: „Wenn dein Partner deine anderen Ansichten und Zweifel aushält, aber deine Gemeinde nicht. Danielas Geschichte.“

Ich wünsche euch viel Trost beim Hören und dass ihr sensibilisiert werdet für dieses Thema, das so viel Schaden anrichten kann!

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Danielas Braindump – random Goldnuggets aus meinem Kopf aus dem vergangenen Monat.

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Ich habe Angst, nicht mehr zu funktionieren – nicht mehr funktionieren zu können.

Von der Gesellschaft als minderwertiges Mitglied verstoßen zu werden, weil ich nicht mehr vollumfänglich leistungsfähig bin. Nicht mehr die Wirtschaft fördere und dem kapitalistischen System diene. Nicht mehr die Erwartungen an eine junge Frau erfülle.

Ich habe Angst, alleine zu enden und eine Last zu sein. Ich habe Angst vor dem Egoismus der Gesellschaft. Und ich habe Angst, dass ich ein schlechter Mensch bin, weil ich mich nicht mehr zwingen möchte zu funktionieren, sondern mir Zeit zum Heilen geben will.