Ich war früher AfD-Wählerin aus christlich-fundamentalistischer Überzeugung. Und ihr habt mir dazu in den letzten Wochen etliche Fragen gestellt, die ich heute gerne beantworten möchte.
Nicht nur religiöse Gruppierungen beherrschen diese Methoden zur Gewinnung und Manipulation von Mitgliedern sehr gut, sondern auch politische und andere ideologische Gruppierungen.
Neulich habe ich meinen früheren, christlichen Lieblingsfilm „War Room“ erneut geschaut. Dabei sind mir einige problematische Aspekte aufgefallen.

Weil das Thema auf so viel Resonanz gestoßen ist, starte ich nun eine neue Postreihe und analysiere problematische christliche Filme.
In diesem Artikel beginnen wir mit der Analyse von „War Room“.
Ich bin 2022 aus einer fundamentalistischen, sektenähnlichen Freikirche ausgestiegen und habe meinen Glauben dekonstruiert.
Heutzutage bezeichne ich mich als Feministin, aber ich glaube ich noch und finde Jesus cool.
Wie das zusammenpasst? Genau das erkläre ich in diesem Post.
Ich bin 2022 aus einer fundamentalistischen, sektenähnlichen Freikirche ausgestiegen und habe meinen Glauben dekonstruiert.
Heutzutage bezeichne ich mich als Feministin, aber ich glaube ich noch und finde Jesus cool.
Wie das zusammenpasst? Genau das erkläre ich in diesem Post.
Ich bin Christin und finde Jesus aus vielerlei Gründen echt cool. Obwohl ich 2022 aus einer fundamentalistischen, sektenähnlichen Freikirche nach erlebtem Missbrauch ausgestiegen bin.
Wie das zusammenpasst? Genau das erkläre ich dir in diesem Artikel.
Aber schon mal ein paare Worte vorweg:
Jesus ist für mich die Verkörperung der Göttin, an die ich glaube und sein Leben ist für mich ein Vorbild. Deswegen bin ich mir auch sicher, dass Jesus im rechten Christentum sehr falsch dargestellt und für eine menschenfeindliche Agenda missbraucht wird.
Jesus hatte nichts gegen Queers oder Frauen. Ganz im Gegenteil.
Er würde meiner Meinung nach heutzutage als „linksgrün-versiffter“ Feminist gelten und wegen seines Aussehens vermutlich abgeschoben werden.
Vor zwei Wochen, am Samstag, den 23. Mai, habe ich mich mit ein paar Leuten aus meiner Community (größtenteils bestehend aus Freikirchen-Aussteiger:innen wie mir) zum Brunchen in Heidelberg getroffen …
Lest ihr (noch) in der Bibel? :)
Hier lest ihr, was sich bei mir in den letzten zwei Jahren ohne Bibellesen verändert hat (Spoiler: Mir geht’s besser denn je, hehe).
Eine persönliche Widmung an Thomas zu Beginn:
Mein Schatz, du hast mir geholfen, selbstbestimmt zu glauben und zu leben. Und dafür bin ich dir unendlich dankbar. Seit bald 5 Jahren gehen wir nun schon durchs Leben und auch wenn nicht jeder Tag leicht und angenehm war, so will ich dich und dein Herz niemals missen.
Danke, dass ich dich immer auf und an meiner Seite wissen darf! ❤️
Nun, zu unserer Geschichte:











