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Es ist egal, ob du glaubst

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Mein ehemals streng-religiöses, fundamentalistisches (und beinahe schon extremistisches) Ich würde bei diesen Aussagen vermutlich vom Stuhl kippen.

Früher gab’s für mich nur einen richtigen Glauben: den evangelikalen, fundamentalistischen Glauben.

Heutzutage bin ich wesentlich demütiger, was meinen persönlichen Glauben angeht und urteile nicht mehr über richtig oder falsch (bzw. ich versuche es). Es gibt meinen Glauben und es gibt andere Glaubensformen. Ganz einfach. Und diese sind weder schlechter noch besser.

Alle Glaubensformen haben ihre Berechtigung, denn letztlich hat kein Mensch jemals Gott gesehen und kann die volle Wahrheit oder Erkenntnis für sich beanspruchen. Und wer es doch tut, der es für mich sehr sus und delulu.

Hier ist jeder gläubige oder nicht-gläubige Mensch willkommen. Denn es ist meines Erachtens scheißegal, ob und woran du glaubst. Mein Gott liebt jeden Menschen – unabhängig von einem religiösen Label. Denn religiöse Label sind sowieso nichts weiter als ein Versuch, näher an das große Ganze zu kommen. Und das kann kein Mensch.

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