Die Angst vor der Dunkelheit.
Das Schwierigste an der Zeit nach meiner Depression ist für mich, die Angst abzulegen – die Angst, wieder in diese Dunkelheit zu fallen, die mich einst wie ein tiefes, endloses Meer verschlungen hat. Weiterlesen
Die Angst vor der Dunkelheit.
Das Schwierigste an der Zeit nach meiner Depression ist für mich, die Angst abzulegen – die Angst, wieder in diese Dunkelheit zu fallen, die mich einst wie ein tiefes, endloses Meer verschlungen hat. Weiterlesen
Ein Satz, der mich tief berührt und stark prägt. Weiterlesen
Ein Satz, den ich mir seit ein paar Wochen versuche, bewusst zu machen und in mein Herz einzuprägen:
„Gott kann durch das, was ich tue, mehr erreichen, als ich glaube, erreicht zu haben.“
Lasst uns am heutigen Internationalen Frauentag über Feminismus reden! Weiterlesen
Laut Statistiken* sagen 7 % der Gesellschaft von sich, zum LGBTQ-Spektrum zu gehören bzw. queer zu sein. Heißt: In dieser Kirche sollten rechnerisch 7 queere Personen Mitglied.
* Quelle: queer.de, deutschlandfunknova.de, fr.de
Doch offiziell ist keine einzige queere Person bekannt. Weiterlesen
Nach dem Motto „Prüft alles, das Gute behaltet“ habe ich seit Beginn meiner Dekonstruktion hinterfragt und geprüft, was ich von meinem fundamentalen Glauben behalten möchte und was nicht. Da war Gutes dabei, aber auch viel Schlechtes. Weiterlesen
Manchmal, ja manchmal, ist Schmerz einfach nur Dunkelheit. Kein Blitz, der einem in Mark und Glied fährt, sondern einfach nur gellende Dunkelheit. Man ist gefangen, sieht kein Vor und kein Zurück, hat keine Orientierung, wirkt gar verloren. Als ob die Augen verschlossen sind – im Tiefschlaf eingekerkert. Je stärker der Schmerz wird, desto bedrohlicher wirkt die Dunkelheit. Weiterlesen
Ich hatte viele Monate lang keinen richtigen Zugang zur Bibel.
Nach meiner Dekonstruktion und den traumatischen Erlebnissen in meinem alten Umfeld fiel es mir nicht nur schwer, die Bibel zur Hand zu nehmen. Vor allem fiel es mir schwer, Gott durch die Bibel zu mir sprechen zu lassen. Weiterlesen
