„Wir glauben dir!“ – Über Missbrauch in Kirche
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Meine Gedanken zur gestern veröffentlichten ForuM-Studie über Missbrauchsfälle in der evangelischen Landeskirche:
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Meine Gedanken zur gestern veröffentlichten ForuM-Studie über Missbrauchsfälle in der evangelischen Landeskirche:
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Mein früheres, streng religiöses Ich hat immer gebetet: „Herr, hier bin ich – sende mich.“ Aber heutzutage – nach so viel Leid durch geistlichen Missbrauch, mehrere Traumata und Depressionen in christlichem Umfeld – habe ich ehrlicherweise die Schnauze voll und ich will nicht mehr. Ich will nicht immer geben, aber am Ende nichts bekommen. Ich […]
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Gestern Abend, als ich mit Schmerzen in unserer Küche stand, kamen mir ebenso schmerzliche Erinnerungen an toxische Glaubenssätze aus meiner fundamentalistischen Vergangenheit in den Sinn, die mich traurig und wütend zugleich machten:
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Zwei Strategien, wie Personen dich zum Schweigen bringen wollen:
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Hier findest du eine Liste sicherer Kirche für queere Personen:
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Das musste ich in den 10+ Jahren als fundamentalistische Christin leider am eigenen Leib spüren.
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Im Dezember hatte ich eine kleine Leseflaute. Der Umstieg meiner letzten Romanreihe „Scholomance“ auf „Flammengeküsst“ war leider etwas herausfordernder für mich. Die vermehrte Kritik am zweiten Band hat mich zusätzlich demotiviert. Aber an Weihnachten konnte ich mich endlich wieder aufraffen und ich hab’s keine Sekunde bereut! Das waren meine Dezember-Reads:
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Ich verabschiede mich für einige Wochen von Social Media. ☺️ Seit einigen Jahren lege ich immer über Weihnachten eine Social-Media-Pause ein, die ein paar Tage oder Wochen dauert. Dieses Jahr werde ich bis in den Januar rein offline bleiben und versuchen, meine Seele zur Ruhe kommen zu lassen. ♀️
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Diese Worte schrieb ich in der vergangenen Wochen herunter als ein Spiegel dessen, was ich derzeit fühle und durchmache. Auf Social Media kann (und möchte man vielleicht auch nicht immer) die komplette Realität abbilden. Nicht die vielen bitteren Tränen zeigen, nicht die eigene verletzte Seele preisgeben, nicht sich die letzte Hoffnung durch verletzende Kommentare nehmen […]
